28. Mai 2013
Als Accessoire für den stilbewussten Mann feiert die Krawatte derzeit ein Comeback. Modische Krawatten werden nicht mehr länger nur im schmalen Design zum Slim Fit-Anzug getragen, sondern kehren auch in klassischen Modellvarianten aufs modische Parkett zurück. Um einen modischen Fauxpas zu vermeiden, sollten gewisse Styling-Regeln für den klassischen Business-Look aber stets eingehalten werden:
Klassische Businesshemden in Hellblau und Weiß
Im Geschäftsumfeld sind Langarmhemden in Hellblau und Weiß immer eine gute Wahl. Hellblaue und weiße Hemden passen zu allen Anzügen und zu jeder Krawatte. Ein Hemdkragen für alle Fälle ist der Kentkragen, der mit allen Krawattenknoten harmoniert.
Passt nicht zur Krawatte: Hemd mit Knöpfkragen
Hemden mit Button Down-Kragen (Knöpfkragen) werden grundsätzlich nicht mit Krawatte getragen. Das Button Down-Hemd ist ein Freizeithemd und nur für sehr legere geschäftliche Anlässe geeignet. Auch wenn viele Männer ein Hemd mit Knöpfkragen zur Krawatte tragen, entspricht diese Kombination nicht den Styling-Regeln.
Hemden-Klassiker für Krawatten
Neben dem beliebten Kentkragen gibt es weitere Kragenformen, die mit einer Krawatte kombiniert werden können. Hierzu gehört der Haikragen (Cutaway) für große Krawattenknoten, der Tabkragen mit Druckknopf für schmale Knoten und der Winchesterkragen, ein weiß abgesetzter Hemdkragen.
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7. Juni 2012
Der Preppy Look ist einer der erfolgreichsten Modetrends der letzten Jahre. Alle lieben den Preppy-Stil und manche tragen sogar gar nichts anderes mehr. Wofür steht Preppy aber genau?
So entstand der Preppy Look
Preppy ist eine Abkürzung für die amerikanischen Preparatory Schools – private High Schools. Die Bezeichnung Preppy entstand irgendwann in den 1950er Jahren und ist seitdem nicht nur als niedlicher Name für Schüler weiterführender Schulen bekannt, sondern auch als Bezeichnung ihres Kleidungsstils. Preppy lässt sich am besten mit „adrett“ übersetzen und erlebte als Fashion-Stil in den 1980er Jahren und aktuell ein großes Comeback.
Die Preppy-Modeklassiker
Preppy Looks sind auch als American Sportswear bekannt. Der an der amerikanischen Ostküste entstandene Stil wird von Elementen aus der englischen Landhausmode, Segelmode und Sportswear bestimmt. Typisch für Preppy-Mode ist die Verwendung edler Materialien wie Kaschmir. Zu den bekanntesten Preppy-Teilen gehören: Polohemden, Button Down-Herrenhemden, Bootsschuhe, Chino Pants, Collegejacken und Streber-Brillen.
Bekannte Preppy-Marken
Der Preppy Look wird von amerikanischen Labels wie Ralph Lauren und Tommy Hilfiger umgesetzt. Auch Labels wie Lacoste und Marc O`Polo (insbesondere mit seiner Linie „Campus“) interpretieren den beliebten All American-Style.
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10. Mai 2012
Es gibt Stilklassiker, die nie aus der Mode kommen. Zu diesen Klassikern gehört das kleine Schwarze: Ein elegantes knielanges Kleid, das zu nahezu jedem Anlass getragen werden kann.
Coco Chanel und das kleine Schwarze
Seine Popularität verdankt das kleine schwarze Kleid der berühmten Modeschöpferin Coco Chanel. Die französische Designerin veröffentlichte den Stilklassiker im Jahr 1926 im Modemagazin „Vogue“ und beschrieb das Kleid als modische Uniform für jede Frau. Und Coco Chanel sollte recht behalten: In den 1950er Jahren setzte sich das klassische kleine Schwarze endgültig als Damenmodeklassiker durch. Legendär ist das kleine Schwarze aus dem Film „Frühstück bei Tiffany“ mit Audrey Hepburn aus dem Jahr 1961. Bei einem kleinen schwarzen Kleid handelt es sich meist um ein Cocktailkleid oder Etuikleid. Heute gibt es unzählige Stil-Variationen des Klassikers.
Das kleine Schwarze für welchen Anlass?
Als Cocktailkleid wird das kleine Schwarze meist als Abendkleid getragen. Schwarze Etuikleider eignen sich für den Tag und Abend. Ein kleines schwarzes Kleid wird mit einem Blazer auch zum stilvollen Businesslook und mit trendigen High Heels zum Partykleid.
Kleines Schwarzes: Die neuen Trends
Wie sich Mode im Wandel der Zeit ändert, lässt sich anhand des kleinen Schwarzen perfekt dokumentieren. Auch in der aktuellen Saison widmen sich viele namhafte Designer dem Kleider-Klassiker und präsentieren das schwarze Kleid unter anderem mit Spitzeneinsätzen und im Schuluniform-Stil.
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24. März 2010
Die Modewelt entdeckt die Closed-Jeans in diesen Tagen wieder ganz neu. Das Label Closed gibt es eigentlich schon seit 30 Jahren. Das ursprünglich 1978 in Italien gegründete Unternehmen hatte in den 80er Jahren seine sichtbaren Erfolge im Jeansgeschäft. Unter anderem entdeckte das Label die Stone-Wash-Technik und die X-Pocket-Jeans. Heute sitzt die Geschäftsführung mit Gordon Giers und Til Nadler in Hamburg. Ihr Chefdesigner ist Alison Buddenhagen. Wie schaffte es nun diese Jeans zu diesem Comeback und vorallem, wie kam die deutsche Hose nach Hollywood?
Sex And The City – Der Film und die Jeans
Mit dem Kinostart am 27. Mai 2010 wird mit dem Film “Sex And The City 2″ auch die Jeans Closed einen neuen Erfolg erlangen. Die letzte Filmserie hat gezeigt, dass die dort getragenen Outfits als stilprägend für viele Frauen gelten. Die bekannte Stylistin Patricia Field stattet die Filmfigur Carrie Bradshaw mit Kleidern aus. Seitdem die ersten Bilder aus dem neuen Film zu sehen sind, weiß man jetzt bereits, dass die Hauptperson eine Closed-Jeans tragen wird.
Closed und die “Pedal Pusher”
Eigentlich wollte das Label Closed ihren Hosen-Klassiker “Pedal Pusher” aus ihrer Kollektion nehmen. Man war der Meinung, dass der 80er Jahre Stil aus der Mode gekommen sei und auch die Nachfrage blieb aus. Doch es kam anders. Bereits zur Fashion Week Paris zeigte sich die gesamte Redaktion der “Vogue” in den klassischen “Pedal Pushern”. Ihnen folgten bald auch andere Redakteurinnen bekannter Modezeitschriften sowie berühmte Persönlichkeiten mit diesem Klassiker. Von einem Tag auf den anderen wurde die “Pedal Pusher” zu einem begehrten Modeobjekt. Aber nicht nur die “Pedal Pusher” ist bei den Stars wieder beliebt, auch andere Hosen der Marke Closed finden ihre Modeanhänger.
Das Label Closed auf dem amerikanischen Markt
Bislang war das Label Closed in der amerikanischen Modebranche nicht vertreten. Hier dominierten überwiegend eigene Jeans-Labels, die von den Stars getragen und schließlich für die Kunden vermarktet wurden. Das änderte sich aber schlagartig, als die PR-Managerin Sue Gier vom Unternehmen Closed eine spontane Aktion startet und im Hotel am Sunset Boulevard einen Showroom mit Closed Jeans gestaltet. Sie lädt zur Präsentation ihrer Kollektion viele prominente Persönlichkeiten ein und wirbt auf diese Weise für ihre Marke. Kurz darauf bestellt auch die Stylistin Patricia Field für den Film “Sex And The City” Hosen von Closed.